12 Jahre. 12 Sterne. Und ehrlich gesagt: Wir haben es jedes Mal ein bisschen mehr erwartet.

Nicht aus Arroganz. Sondern weil wir wissen, was hier täglich passiert. Was in dieser Küche entsteht. Wie viel Denken, Zweifeln und Überzeugung in jedem Gericht steckt.

Der Michelin-Stern ist schön. Er ist Bestätigung. Aber er ist nicht der Grund, warum wir morgens aufstehen.

Was uns antreibt, ist die Frage, ob griechische Küche auf diesem Niveau wirklich verstanden wird – in Deutschland, in Europa, überhaupt. Ob das, was wir hier tun, mehr ist als ein Ausrufezeichen am Ende eines Abends.

12 Jahre in Folge sagen: vielleicht ja.

Wir machen weiter. Nicht um den Stern zu halten. Sondern weil die Frage uns nicht loslässt.